Data Art

Jer Thorp aka blprnt ist ein “Data Artist in Residence” beim New York Times Lab. In seinem Vortrag am Samstag abend auf der decoded Konference in München erzählte er von seiner Arbeit zwischen Kunst, Design und Wissenschaft und er forderte mehr Kunst in der Wissenschaft bzw. Kunst die auf (wissenschaftlichen) Daten und Fakten basiert. Nur wie soll das aussehen? Ist Kunst nicht einfach viel zu abstrahiert, vielleicht auch polemisch gesagt “sinnfrei” um mit Daten in Berührung zu kommen?
Im Folgenden habe ich ein paar Beispiele heraus gesucht, die zwar eher aus der Designrichtung kommen, jedoch einen Anfang darstellen könnten.

The Johnny Cash Project – a global collective art project
http://www.thejohnnycashproject.com/ von Aaron Koblin

Fragments of RBG
von onformative

Immaterials – Data between visibility and invisibility
auch von onformative

Visualizing Networks – mapping twitter accounts related to information visualization
fullscreen von moritz stefaner